Impressum

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Angaben gemäß § 5 TMG

Katja Lemke

Zur Friedenseiche 36
58644 Iserlohn
Deutschland

E-Mail: Seelengaertnerin@outlook.de

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Katja Lemke

Zur Friedenseiche 36
58644 Iserlohn
Deutschland

 

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Die durch die Seitenbetreiberin erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht. Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedürfen der schriftlichen Zustimmung


 

 

 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Die Seelengärtnerin

Stand: 30.07.2026

Anbieterin
Katja Lemke
Die Seelengärtnerin
Zur Friedenseiche 36
58644 Iserlohn
E-Mail: Seelengärtnerin@outlook.de

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Anbieterin und ihren Kund:innen bzw. Auftraggeber:innen.

Sie gelten insbesondere für Einzelsitzungen, persönliche und spirituelle Begleitung, Workshops, Seminare, Meditations- und Resonanzabende, Kreativangebote, digitale Monatsbegleitungen, Leistungen für Unternehmen und Bildungseinrichtungen, Gutscheine sowie individuell angefertigte Talisman-Armbänder und Seelenkernbilder.

Art und Umfang der jeweiligen Leistung ergeben sich aus der konkreten Angebotsbeschreibung und den individuell getroffenen Vereinbarungen.

Individuelle Vereinbarungen gehen diesen AGB vor.

2. Art der Leistungen und Arbeitsweise

Die Angebote dienen insbesondere der persönlichen Entwicklung, Selbstreflexion, Orientierung und Potenzialentfaltung.

Je nach Angebot können Gespräche, Reflexionsimpulse, Meditationen, intuitive Wahrnehmungen, Kartenimpulse, Energiearbeit, kreative Methoden und weitere spirituelle oder persönliche Entwicklungsimpulse eingesetzt werden.

Die Anbieterin kann Ablauf, Methoden, Übungen und Materialien situationsbezogen anpassen, wenn dies dem vereinbarten Zweck der Begleitung dient. Der grundlegende Charakter des Angebots bleibt erhalten.

Ein bestimmter persönlicher, beruflicher, spiritueller, wirtschaftlicher oder sonstiger Erfolg wird nicht geschuldet und kann nicht garantiert werden.

Die Verantwortung für Entscheidungen, Handlungen, Veränderungen und die Umsetzung der erhaltenen Impulse liegt bei der Kundin bzw. dem Kunden.

Intuitive Wahrnehmungen, Kartenimpulse, Meditationen, Energiearbeit und vergleichbare spirituelle Methoden dienen der persönlichen Reflexion und sind nicht als objektiv feststehende Tatsachen oder verbindliche Handlungsanweisungen zu verstehen.

3. Abgrenzung zu Heilkunde, Therapie und Krisenintervention

Die Angebote stellen keine medizinische, psychotherapeutische, psychiatrische oder sonstige heilkundliche Diagnostik oder Behandlung dar.

Die Anbieterin stellt keine Diagnosen und behandelt keine Krankheiten, psychischen Störungen oder körperlichen Beschwerden.

Die Angebote ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische, psychiatrische oder sonstige fachliche Behandlung.

Die körperliche und seelische Gesundheit der Kund:innen hat jederzeit Vorrang. Bei gesundheitlichen Beschwerden, psychischen Belastungen, akuten Krisen oder Zweifeln bezüglich der eigenen gesundheitlichen Situation sind geeignete Fachpersonen hinzuzuziehen.

Eine bestehende medizinische oder therapeutische Behandlung soll aufgrund der Begleitung weder beendet noch verändert oder hinausgezögert werden.

Persönliche Einschätzungen, intuitive Wahrnehmungen oder spirituelle Impulse der Anbieterin sind eigenverantwortlich zu prüfen.

Die Anbieterin bietet keine Notfall- oder Krisenversorgung an.

4. Ablehnung und Beendigung einer Begleitung

Die Anbieterin kann Anfragen oder eine Zusammenarbeit ablehnen, wenn das Anliegen fachlich nicht zum Leistungsangebot passt, notwendige Rahmenbedingungen fehlen oder eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht zu erwarten ist.

Zeigt sich während einer bereits begonnenen Sitzung oder Begleitung, dass die Situation die fachlichen Grenzen der Anbieterin überschreitet oder medizinische, psychotherapeutische, psychiatrische oder andere fachliche Unterstützung erforderlich erscheint, kann die Sitzung oder Begleitung beendet werden.

Bei einem Abbruch aus fachlichen Gründen wird grundsätzlich nur der bis dahin erbrachte Leistungsanteil berechnet. Darüber hinaus bereits gezahlte Beträge werden entsprechend erstattet.

5. Grenzverletzungen und unzumutbares Verhalten

Bei erheblich beleidigendem, bedrohlichem, aggressivem, gewalttätigem, sexualisiert übergriffigem oder vergleichbar unzumutbarem Verhalten kann die Anbieterin eine Sitzung, Begleitung oder Veranstaltung sofort abbrechen und eine weitere Zusammenarbeit ablehnen.

Sie kann ein Hausverbot aussprechen und erforderlichenfalls rechtliche Schritte einleiten oder Strafanzeige erstatten.

Der Anspruch auf Vergütung für bereits erbrachte Leistungen bleibt bestehen. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

6. Vertragsschluss

Verträge können mündlich oder in Textform geschlossen werden.

Eine unverbindliche Anfrage allein stellt noch keine Buchung dar.

Bei Einzelsitzungen kommt eine verbindliche Buchung zustande, sobald ein konkreter Termin mit Datum und Uhrzeit vereinbart wurde.

Bei Workshops und Gruppenangeboten wird die Buchung verbindlich, sobald Termin bzw. Teilnahmeplatz abgestimmt und von der Anbieterin bestätigt wurde.

Bei individuellen Anfertigungen werden zunächst insbesondere Thema, wesentliche Vorgaben, Preis und gegebenenfalls Versandbedingungen abgestimmt. Der Auftrag wird verbindlich, sobald die Anbieterin den Auftrag nach Abschluss dieser Abstimmung bestätigt.

Mündliche Vereinbarungen können verbindlich sein. Zur besseren Nachweisbarkeit sollen Vereinbarungen nach Möglichkeit zusätzlich in Textform bestätigt werden.

7. Preise, Umsatzsteuer und Zahlungsarten

Alle angegebenen Preise sind Endpreise.

Die Anbieterin nimmt derzeit die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG in Anspruch. Umsatzsteuer wird daher nicht gesondert ausgewiesen.

Je nach Angebot können Zahlungen per Überweisung, PayPal oder bar erfolgen.

Ratenzahlungen werden grundsätzlich nicht angeboten.

Abweichende individuelle Zahlungsvereinbarungen sind möglich, sofern sie ausdrücklich vereinbart werden.

Der bei Vertragsschluss vereinbarte Preis ist verbindlich. Spätere allgemeine Preisänderungen haben auf bereits geschlossene Verträge keinen Einfluss.

Treten außergewöhnliche und bei Vertragsschluss nicht vorhersehbare Umstände ein, die die Grundlage der vereinbarten Kalkulation schwerwiegend verändern, gelten die gesetzlichen Regelungen. Vorrangig soll eine einvernehmliche Lösung gefunden werden.

8. Rechnungen und Zahlungsverzug

Für Privatkund:innen sind Rechnungen, sofern nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt zu begleichen.

Für Unternehmen und Bildungseinrichtungen gilt grundsätzlich eine Zahlungsfrist von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung.

Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die Anbieterin kann gesetzliche Verzugszinsen sowie einen tatsächlich entstandenen weiteren Verzugsschaden geltend machen.

9. Einzelsitzungen: Zahlung, Absage und Verspätung

Online-Sitzungen sind spätestens am Tag der Sitzung zu bezahlen. Nach individueller Vereinbarung kann die Zahlung am Vortag erfolgen.

Bei persönlichen Sitzungen vor Ort kann die Zahlung insbesondere bar oder per PayPal erfolgen.

Eine Absage oder Terminverschiebung ist bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei möglich.

Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen ohne Absage können 50 % des vereinbarten Honorars berechnet werden.

Der Kundin bzw. dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Wird ein Ersatztermin vereinbart und tatsächlich wahrgenommen, kann auf die Ausfallpauschale verzichtet oder ein bereits gezahlter Betrag angerechnet werden.

Bei verspätetem Erscheinen der Kundin bzw. des Kunden verkürzt sich die vereinbarte Sitzungszeit grundsätzlich entsprechend. Ein Anspruch auf Verlängerung besteht nicht. Das vereinbarte Honorar bleibt grundsätzlich geschuldet.

Verspätet sich ausnahmsweise die Anbieterin, wird die entfallene Zeit nach Möglichkeit angehängt oder eine andere angemessene Lösung vereinbart.

10. Workshops und Seminare

Bei Workshops werden grundsätzlich 50 % des vereinbarten Preises bei Anmeldung fällig. Die Zahlung des Restbetrages richtet sich nach der jeweiligen Vereinbarung.

Mindest- und Höchstteilnehmerzahlen können für einzelne Angebote festgelegt werden. Maßgeblich ist die jeweilige Angebotsbeschreibung.

Wird eine Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann die Anbieterin die Veranstaltung absagen oder einen Ersatztermin anbieten.

Bereits gezahlte Teilnahmeentgelte werden auf einen vereinbarten Ersatztermin angerechnet oder, wenn kein Ersatztermin zustande kommt, erstattet.

11. Stornierung von Workshops

Soweit beim jeweiligen Angebot nichts anderes vereinbart wurde, gelten grundsätzlich folgende Regelungen:

Bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn ist eine Stornierung grundsätzlich möglich. Bereits konkret entstandene und nicht mehr vermeidbare Material- oder Vorbereitungskosten können berechnet werden.

Bei einer Stornierung 14 bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn können 50 % des vereinbarten Teilnahmeentgelts berechnet werden.

Bei einer Stornierung weniger als 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn oder bei Nichterscheinen können bis zu 100 % des vereinbarten Teilnahmeentgelts berechnet werden.

Der Kundin bzw. dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Nach vorheriger Abstimmung kann eine geeignete Ersatzperson den gebuchten Platz übernehmen.

Bei nachgewiesener Erkrankung oder einem vergleichbaren wichtigen Grund kann die Anbieterin eine Umbuchung oder Gutschrift für einen späteren Workshop anbieten.

12. Kreativabende

Für individuell gebuchte Kreativabende wird bei Buchung grundsätzlich eine Anzahlung von 50 % des vereinbarten Gesamtpreises fällig.

Kann ein Termin aufgrund von Krankheit oder eines vergleichbaren wichtigen Grundes nicht stattfinden, soll nach Möglichkeit zunächst ein Ersatztermin vereinbart werden.

Wird der Termin endgültig storniert, kann eine Stornopauschale in Höhe von 50 % des vereinbarten Gesamtpreises berechnet werden.

Der Nachweis, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist, bleibt möglich.

13. Meditations- und Resonanzabende

Für Meditationsabende ist eine Anmeldung erforderlich.

Die Zahlung erfolgt grundsätzlich am Veranstaltungstag, insbesondere bar oder per PayPal.

Bei Nichterscheinen wird grundsätzlich keine Ausfallpauschale erhoben, soweit beim jeweiligen Angebot nichts anderes vereinbart wurde.

Auch für Resonanzabende ist eine Anmeldung erforderlich.

Resonanzabende werden grundsätzlich ohne feste Teilnahmegebühr angeboten. Freiwillige Beiträge oder Spenden können insbesondere zur Beteiligung an Raumkosten verwendet werden.

Bei Nichterscheinen entsteht keine Zahlungspflicht.

14. Digitale Monatsbegleitung

Die digitale Begleitung wird für einen fest vereinbarten Zeitraum von einem Monat gebucht.

Die Vergütung ist vollständig vor Beginn zu zahlen.

Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.

Ein Anspruch auf einen Folgemonat besteht nicht. Eine Fortsetzung ist nur möglich, wenn zuvor geklärt wurde, ob ein freier Begleitplatz vorhanden ist.

Ein Folgemonat stellt eine neue Buchung dar und ist erneut vollständig vor Beginn zu bezahlen.

Eine vorzeitige Beendigung durch die Kundin bzw. den Kunden führt grundsätzlich nicht zu einer anteiligen Erstattung, soweit keine gesetzlichen Rechte entgegenstehen.

15. Umfang der digitalen Monatsbegleitung

Die Begleitung erfolgt über einen zuvor vereinbarten digitalen Kommunikationskanal, der insbesondere Sprachnachrichten und Bilder ermöglicht.

Von Montag bis Freitag wird grundsätzlich ein persönlicher Impuls bereitgestellt. Gesetzliche Feiertage sind ausgenommen.

An Wochenenden und Feiertagen besteht kein Anspruch auf einen Impuls.

Die Impulse bestehen in der Regel aus einer Sprachnachricht in Verbindung mit einem Bild oder visuellen Impuls. Form, Länge und Inhalt können variieren.

Die üblichen Arbeitszeiten der Anbieterin liegen montags bis freitags zwischen 9:00 und 16:00 Uhr, ausgenommen gesetzliche Feiertage.

Soweit eine individuelle Rückmeldung vorgesehen ist, ist grundsätzlich innerhalb von 48 Stunden an Werktagen mit einer Antwort zu rechnen.

Eine ständige Erreichbarkeit oder Sofortantwort ist nicht Bestandteil der Leistung.

Kann die Begleitung aufgrund von Krankheit, Urlaub oder einer vergleichbaren Verhinderung der Anbieterin über einen längeren Zeitraum nicht wie vereinbart erbracht werden, wird der Begleitzeitraum grundsätzlich um die entsprechende Ausfallzeit verlängert.

16. Technische Störungen bei digitalen Leistungen

Kommt es zu technischen Problemen, bemühen sich beide Seiten um eine geeignete individuelle Lösung.

Hierzu kann insbesondere auf einen anderen geeigneten Kommunikationskanal ausgewichen werden.

Wird eine laufende Online-Sitzung durch einen unvorhergesehenen technischen Ausfall unterbrochen, wird zunächst versucht, die Verbindung wiederherzustellen oder einen alternativen Weg zu nutzen.

Ist eine Fortsetzung nicht möglich, kann die ausgefallene Zeit nachgeholt, der Termin verlegt oder eine andere angemessene Lösung vereinbart werden.

17. Individuelle Talisman-Armbänder und Seelenkernbilder

Individuelle Anfertigungen entstehen auf Grundlage des vereinbarten Themas bzw. der persönlichen Intention.

Weitere Eigenschaften können ausdrücklich vereinbart werden, zum Beispiel Größe, Materialausschlüsse oder andere konkrete Vorgaben.

Soweit keine konkreten Eigenschaften ausdrücklich vereinbart wurden, bleibt die künstlerische und intuitive Gestaltung der Anbieterin überlassen.

Ein Anspruch auf bestimmte Farben, Symbole, Materialien oder gestalterische Details besteht nicht, wenn diese nicht ausdrücklich vereinbart wurden.

Ein Entwurf oder eine vorherige gestalterische Freigabe ist grundsätzlich nicht Bestandteil des Auftrags.

18. Fertigstellung, Zahlung und Versand individueller Anfertigungen

Für individuelle Anfertigungen gilt keine pauschale Fertigstellungs- oder Lieferzeit.

Der Entstehungsprozess kann unterschiedlich lange dauern.

Ein konkreter Fertigstellungstermin ist nur verbindlich, wenn dieser ausdrücklich vereinbart wurde.

Talisman-Armbänder sind vollständig vor Beginn der Anfertigung zu bezahlen.

Bei Seelenkernbildern werden 50 % des vereinbarten Preises bei Auftragserteilung und die verbleibenden 50 % vor Übergabe oder Versand fällig.

Wird Versand vereinbart, werden Versandart und Versandkosten vor Vertragsschluss abgestimmt.

Die Versandkosten trägt grundsätzlich die Kundin bzw. der Kunde.

Der Versand erfolgt grundsätzlich als nachverfolgbare Sendung. Nach Versand wird die Sendungsnummer mitgeteilt.

Für Verlust oder Beschädigung auf dem Versandweg gelten die gesetzlichen Vorschriften.

19. Mängel und Änderungswünsche bei individuellen Produkten

Für individuell angefertigte Produkte gelten die gesetzlichen Mängelrechte.

Ein Anspruch auf kostenlose Änderung besteht nicht allein deshalb, weil die Gestaltung subjektiv nicht gefällt, sofern die vereinbarte Beschaffenheit eingehalten wurde.

Freiwillige nachträgliche Änderungen, insbesondere an Talisman-Armbändern, können individuell vereinbart werden. Hierfür können zusätzliche Material-, Arbeits- und Versandkosten entstehen.

Bei Seelenkernbildern ist eine gestalterische Nacharbeitung allein aufgrund subjektiven Nichtgefallens grundsätzlich nicht vorgesehen.

Gesetzliche Mängelrechte bleiben unberührt.

20. Unternehmen und Bildungseinrichtungen

Bei Leistungen für Unternehmen, Schulen, Bildungseinrichtungen und sonstige institutionelle Auftraggeber wird der konkrete Bedarf vorab abgestimmt.

Grundlage der Zusammenarbeit ist regelmäßig ein individuelles Angebot.

Im Angebot können insbesondere Leistungsinhalt, Zielsetzung, Termin, Dauer, Pausen, Teilnehmerzahl, Veranstaltungsort, Raum, Technik, Material, Gesamtpreis, Zahlungsbedingungen und weitere organisatorische Anforderungen geregelt werden.

Fahrtkosten, Parkgebühren, Übernachtungskosten, Raumkosten, Materialkosten und sonstige unmittelbar auftragsbezogene Aufwendungen werden grundsätzlich bei der Kalkulation berücksichtigt und sind im angebotenen Gesamtpreis enthalten, sofern nichts anderes ausdrücklich vereinbart wird.

Individuelle Vereinbarungen im Angebot gehen diesen AGB vor.

21. Terminänderungen und Ausfall bei institutionellen Aufträgen

Kann ein Termin durch den Auftraggeber nicht stattfinden, soll vorrangig ein Ersatztermin vereinbart werden.

Kommt kein Ersatztermin zustande, gilt grundsätzlich:

Bis 14 Tage vor dem Termin ist eine Stornierung kostenfrei, soweit keine bereits entstandenen und nicht mehr vermeidbaren auftragsbezogenen Kosten bestehen.

Bei einer Stornierung 14 bis 7 Tage vor dem Termin können 50 % der vereinbarten Vergütung berechnet werden.

Bei einer Stornierung weniger als 7 Tage vor dem Termin können bis zu 100 % der vereinbarten Vergütung berechnet werden.

Ersparte Aufwendungen und gesetzlich erforderliche Anrechnungen werden berücksichtigt.

22. Räume, Technik, Materialien und Aufsicht bei institutionellen Angeboten

Welche Räume, technischen Voraussetzungen, Materialien oder sonstigen Arbeitsmittel benötigt werden und welche Vertragspartei diese bereitstellt, wird vorab abgestimmt und im Angebot festgehalten.

Jede Vertragspartei ist für die rechtzeitige Bereitstellung der von ihr übernommenen Voraussetzungen verantwortlich.

Die Anbieterin übernimmt keine allgemeine Aufsichtspflicht für teilnehmende Personen, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

Der Auftraggeber stellt sicher, dass während der Veranstaltung eine zuständige Lehrkraft, pädagogische Fachkraft, betriebliche Ansprechperson oder andere verantwortliche Person anwesend oder unmittelbar erreichbar und verfügbar ist.

Die allgemeine Aufsicht, notwendige disziplinarische Maßnahmen sowie die Betreuung von Personen, die nicht oder nicht mehr am Angebot teilnehmen können, verbleiben beim Auftraggeber.

Ist keine zuständige Person verfügbar und kann die Veranstaltung deshalb nicht sicher oder ordnungsgemäß durchgeführt werden, kann die Anbieterin die Durchführung ablehnen oder abbrechen.

Soweit der Ausfall aus dem Verantwortungsbereich des Auftraggebers stammt, bleibt der Vergütungsanspruch grundsätzlich bestehen. Gesetzlich erforderliche Anrechnungen bleiben unberührt.

23. Verhalten bei institutionellen Gruppenangeboten

Beeinträchtigt eine teilnehmende Person durch erhebliches oder wiederholtes störendes, aggressives, bedrohliches oder grenzüberschreitendes Verhalten den Ablauf, die Sicherheit oder den geschützten Gruppenraum wesentlich, kann die Anbieterin geeignete Maßnahmen ergreifen.

Soweit möglich, soll zunächst versucht werden, die Person erneut in den Prozess einzubeziehen.

Ist dies nicht möglich, kann die Person von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden.

Bei schweren Vorfällen ist ein sofortiger Ausschluss möglich.

Bei institutionellen Angeboten übernimmt anschließend der Auftraggeber bzw. eine von ihm benannte verantwortliche Person Betreuung und Aufsicht.

24. Minderjährige und Begleitpersonen

Individuelle Leistungen für Minderjährige erfolgen grundsätzlich nur mit Zustimmung der Sorgeberechtigten.

Vor Beginn einer Begleitung wird geklärt, ob und in welchem Umfang eine sorgeberechtigte Person an Terminen teilnimmt.

Bei Angeboten über Schulen oder Bildungseinrichtungen gelten ergänzend die dort abgestimmten organisatorischen, datenschutzrechtlichen und einwilligungsbezogenen Rahmenbedingungen.

Die Angebote für Minderjährige ersetzen keine schulpsychologische, psychotherapeutische, psychiatrische, medizinische oder heilkundliche Diagnostik oder Behandlung.

Persönliche Inhalte aus Einzelgesprächen mit Minderjährigen werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Eine Weitergabe an Sorgeberechtigte erfolgt nicht automatisch.

Soweit eine Einbeziehung aufgrund der Sicherheit, des Wohls oder anderer gewichtiger Umstände erforderlich erscheint, kann sie erfolgen. Nach Möglichkeit wird dies zuvor mit der minderjährigen Person besprochen.

Begleitpersonen bei Einzelsitzungen sind nur nach vorheriger Absprache und Zustimmung der Anbieterin möglich.

Die Begleitperson ist verpflichtet, persönliche und vertrauliche Inhalte nicht ohne Zustimmung der betroffenen Person weiterzugeben.

Die Anbieterin kann eine Begleitperson ausschließen, wenn deren Anwesenheit den geschützten Rahmen, die Vertraulichkeit oder den Ablauf beeinträchtigt.

25. Vertraulichkeit

Persönliche Inhalte aus Einzelsitzungen, Begleitungen und vertraulichen Gesprächen werden grundsätzlich vertraulich behandelt.

Eine Offenlegung kann insbesondere erfolgen, wenn die betroffene Person ausdrücklich zugestimmt hat, eine gesetzliche Verpflichtung besteht, die Offenlegung zur Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung erforderlich ist oder eine konkrete Gefährdung von Leben, körperlicher Unversehrtheit oder anderen gewichtigen Rechtsgütern besteht.

Die Offenlegung soll auf die für den jeweiligen Zweck erforderlichen Informationen beschränkt werden.

26. Persönliche Gegenstände, Foto- und Videoaufnahmen

Teilnehmende sind für persönliche Gegenstände selbst verantwortlich.

Eine besondere Verwahrung durch die Anbieterin erfolgt nicht.

Für Verlust, Diebstahl oder Beschädigung persönlicher Gegenstände haftet die Anbieterin nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften.

Foto- oder Videoaufnahmen erkennbarer Personen werden für Werbe- oder Öffentlichkeitszwecke nur mit gesonderter Einwilligung oder auf einer anderen gesetzlichen Grundlage genutzt.

Audio-, Video-, Bildschirm- oder sonstige Aufzeichnungen durch Teilnehmende sind nur nach vorheriger ausdrücklicher Zustimmung der Anbieterin zulässig.

Gleiches gilt für die Weitergabe von Inhalten, Abläufen, Methoden und Übungen an Dritte.

Wird eine unzulässige Aufzeichnung vorgenommen oder trotz Aufforderung fortgesetzt, kann die Sitzung oder Veranstaltung abgebrochen werden.

27. Urheberrecht und Nutzung von Inhalten

Von der Anbieterin erstellte Arbeitsmaterialien, Workbooks, Texte, Übungen, Meditationen, Audioinhalte, Grafiken, Konzepte und sonstige Inhalte sind grundsätzlich für die persönliche und private Nutzung bestimmt.

Ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung sind insbesondere Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe, kommerzielle Verwertung sowie Nutzung zu Unterrichts-, Coaching-, Beratungs-, Schulungs- oder vergleichbaren Zwecken nicht gestattet.

Dies gilt auch bei bearbeiteter oder abgewandelter Nutzung, soweit geschützte Inhalte oder konkrete Ausarbeitungen der Anbieterin übernommen werden.

Bei unzulässiger Nutzung kann die Anbieterin die weitere Nutzung untersagen und gesetzliche Ansprüche geltend machen.

Inhalte aus der digitalen Monatsbegleitung dürfen dauerhaft für den eigenen privaten Gebrauch genutzt werden.

Eine kommerzielle Nutzung, Veröffentlichung, öffentliche Wiedergabe oder Nutzung im Rahmen eigener Angebote ist ohne vorherige Zustimmung nicht gestattet.

Nach Ende der Begleitung bewahrt die Anbieterin individuell bereitgestellte Inhalte grundsätzlich nicht zusätzlich für eine spätere Wiederbereitstellung auf. Werden Inhalte von der Kundin bzw. dem Kunden gelöscht oder gehen verloren, besteht kein Anspruch auf erneute Bereitstellung, soweit die Anbieterin diese nicht mehr vorhält.

28. Gutscheine

Gutscheine werden ausschließlich auf individuelle Anfrage durch die Anbieterin ausgestellt.

Sie können einen bestimmten Geldwert oder eine konkret bezeichnete Leistung enthalten.

Bei Leistungsgutscheinen wird zusätzlich der bei Ausstellung zugrunde gelegte Geldwert angegeben.

Der Gutschein enthält grundsätzlich Gutscheinwert und/oder Leistung, Ausstellungsdatum sowie den Unternehmensnamen.

Für Gutscheine gilt die gesetzliche Verjährung, soweit keine wirksame abweichende Regelung getroffen wurde.

Steigt der Preis einer Leistung nach Ausstellung des Gutscheins, wird der ausgewiesene Geldwert auf den bei Einlösung geltenden Preis angerechnet. Eine Differenz ist zu begleichen.

Übersteigt der Gutscheinwert den Preis der Leistung, bleibt das Restguthaben zur späteren Einlösung bestehen.

Eine Barauszahlung des Gutscheinwertes oder Restguthabens erfolgt nicht, soweit gesetzlich zulässig.

Gutscheine sind grundsätzlich übertragbar. Ausgenommen sind bereits individuell vorbereitete oder ausdrücklich personenbezogen vereinbarte Leistungen.

Bei Verlust eines nicht mehr eindeutig zuordenbaren Gutscheins besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Ersatz.

Gutscheine können auch bei Rabatt- oder Aktionsangeboten eingelöst werden, sofern beim jeweiligen Angebot nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.

29. Ausfall durch die Anbieterin und höhere Gewalt

Muss eine Leistung oder Veranstaltung aus wichtigem Grund durch die Anbieterin abgesagt werden, wird grundsätzlich zunächst ein Ersatztermin angeboten.

Kommt kein Ersatztermin zustande oder kann dieser nicht wahrgenommen werden, werden bereits gezahlte Beträge für nicht erbrachte Leistungen erstattet.

Reise-, Übernachtungs-, Verpflegungs- und sonstige persönliche Nebenkosten der Teilnehmenden werden nur ersetzt, soweit hierfür ein gesetzlicher Anspruch besteht.

Können Leistungen aufgrund höherer Gewalt oder anderer unvorhersehbarer, von keiner Partei zu vertretender Umstände nicht oder nicht wie geplant durchgeführt werden, bemühen sich beide Seiten zunächst um eine angemessene individuelle Lösung.

Keine Vertragspartei soll dadurch unangemessen benachteiligt werden.

30. Haftung

Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden, sowie nach den gesetzlichen Vorschriften für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Zwingende gesetzliche Haftungsregelungen bleiben unberührt.

31. Datenschutz

Personenbezogene Daten werden nach den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften verarbeitet.

Weitere Informationen befinden sich in der gesonderten Datenschutzerklärung der Anbieterin.

32. Widerrufsrecht

Für Verbraucher:innen gelten die gesetzlichen Bestimmungen über das Widerrufsrecht.

Weitere Informationen ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung.

Bei individuell angefertigten Waren sowie bestimmten termingebundenen Dienstleistungen können gesetzliche Ausnahmen vom Widerrufsrecht bestehen.

Soll eine Dienstleistung vor Ablauf einer bestehenden Widerrufsfrist beginnen, gelten die gesetzlichen Anforderungen an den vorzeitigen Leistungsbeginn.

33. Anwendbares Recht

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Gegenüber Verbraucher:innen gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch zwingender Verbraucherschutz des Staates, in dem die Verbraucherin bzw. der Verbraucher ihren bzw. seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, nicht entzogen wird.

34. Gerichtsstand

Für Verbraucher:innen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

Gegenüber Unternehmer:innen und sonstigen gewerblichen Auftraggeber:innen gelten die gesetzlichen Regelungen.

Eine abweichende Gerichtsstandsvereinbarung kann individuell getroffen werden, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

35. Schlussbestimmungen

Es gelten die AGB in der bei Abschluss des jeweiligen Vertrages gültigen Fassung.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

An die Stelle unwirksamer Bestimmungen treten die gesetzlichen Vorschriften.

©Die Seelengärtnerin2026. Alle Rechte vorbehalten.

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